Mrz
13

Auszeichnungen in der Pharmaindustrie

Es geht um viel Geld, um Prestige, um Macht und um Innovation. Dass die Pharmaindustrie eine große Lobby hat, ist bekannt. Dass sie jährlich hohe Summen an Geldern erwirtschaftet verwundert niemanden. Dass sie aber auch eine erhebliche Anzahl an Auszeichnungen kennt ist eher unbekannt. Mindestens alle zwei Jahre werden Preise verliehen, für neueste Entwicklungen in der Forschung und für beste Webgestaltungen. Einige Namen mögen dies untermauern: der Deutsche Zukunftspreis der Bundesregierung, die Verleihungen des internationalen Non-Profit-Netzwerks ISPE (International Society for Pharmaceutical Engineering), der Deutsche Innovationspreis, das Pharma Social Media Awards (Dosie) und der Boehringer Ingelheim FENS Research Award. Viele Preise, viel Geld, aber auch eine seltsame Verquickung von Privatpersonen an Universitäten und Unternehmen, die untereinander in einer zweifelhaften Beziehung stehen.

Ein Beispiel mag dies verdeutlichen. Im Jahre 2011 ging der Deutsche Innovationspreis an Boehringer Ingelheim für die Entwicklung des Gerinnungshemmers Dabigatran. Der mit 20.000 Euro dotierte Boehringer Ingelheim-Preis wiederum war ein Jahr zuvor an Dr. med. Andrea Tüttenberg von der Hautklinik und Poliklinik und an Dr. med. Martin Götz von der 1. Medizinischen Klinik und Poliklinik gegangen, beide an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz tätig. Zugleich fördert Boehringer Ingelheim einen weiteren Preis, den FENS an junge Nachwuchswissenschaftler. Bei dieser engen Beziehung zwischen Forschung und Industrie verwundert es nicht im Ärzteblatt zu lesen, dass mindestens ein Viertel der akademischen Mitarbeiter und ungefähr zwei Drittel der akademischen Institutionen finanzielle Beziehungen zur Industrie haben. Die Industrie forscht, verleiht Preise und erhält Preise. Dass der Reiz für junge Forscher in der Industrie zu arbeiten sehr hoch ist, versteht sich von selbst. Hier können innovative Köpfe forschen ohne Angst haben zu müssen, dass das Geld hierfür ausbleibt. Es ist verstehbar, dass Forscher an den Universitäten froh sind um diese zusätzlichen Geldquellen, müssen sie doch alle paar Jahre um ihre öffentlichen Gelder bangen. Die Frage ist nur, ob der unabhängige universitäre Charakter noch bewahrt bleibt oder ob die Industrie im eigenen Interesse handelt. Sobald die Industrie auf dem freien Markt gehen, lässt sie ihre eigenen Produkte per wissenschaftliche Untersuchungen als die besseren verkaufen. Hier ist Eigeninteresse angesagt. Und so müsste die unabhängige Forschung an den Universitäten sich fragen, ob sie lieber den unabhängigen Geist fördert oder sich von der Industrie bestechen lässt. Letztendlich zahlt aber der einfache Bürger für die Forschungen durch erhöhte Preise der Medikamente, die sie dringend braucht. Wahrscheinlich ist ohne die Industrie Forschung auf hohem Niveau nicht möglich. Wenn dann liegt es an der Regierung sich Gedanken zu machen, ob sie weitere universitäre Forschung unterstützt, indem sie die finanzielle Unsicherheit aufhebt oder ob sie die Abhängigkeit vom freien Markt fördert.

Zum Schluss noch ein paar Webtipps der Redaktion:
- Jobsuche bei pharmajob.de
- Schwere Niederlage für Pharmaindustrie
- EU-Länder schulden der Pharmaindustrie Millionen

Feb
27

Wie funktioniert die Diät mit der Acai-Beere?

Die kleinen Beeren der Acai Palme sind noch nicht lange auf dem europäischen Diät-Markt vertreten. Doch in Amerika hat man bereits seit vielen Jahren gute Erfahrungen mit diesem Produkt im Bereich des Abnehmens und der Gesundheit machen können.

Die wohl hervorstechendste Eigenschaft der Beere ist ihr sehr hoher Gehalt an Antioxidantien. Diese fördern die Verdauung und unterstützen das Immunsystem und damit unsere Gesundheit. Dadurch wird die Fettverbrennung angekurbelt. Zudem enthalten die Beeren einen recht hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, die sich im gleichen Maße positiv auf die Fettverbrennung auswirken.

Linktipp: Erklärung Abnehmen Acai Beere

Da man nicht immer frische Acai-Beeren zur Hand hat, gibt es die kleine Wunderwaffe für die Unterstützung einer Diät in Kapsel Form. Pro Kapsel ist in der Regel 1 Gramm des Acai-Wirkstoffes enthalten. Zudem gibt es den kleinen Fettverbrenner auch in Saft- und Pulverform. Wendet man die Acai-Beere regelmäßig an, so lässt diese die ersten schweren Pfunde schneller purzeln. Allerdings muss die Anwendung mit einer Ernährungsumstellung und einer gesunden Portion Bewegung einhergehen. Dieser Anfangserfolg ist ein guter Ansporn für das Durchhalten der Diät. Durch die in den Beeren enthaltenen Nähr- und Aufbaustoffen fühlt man sich zudem voller Energie und fit. Hinzu kommt, dass diese wichtigen Zusatzstoffe sehr förderlich für die Gesundheit sind.

Die Erfolge bei einer Diät mit der Acai-Beere sind durchaus bemerkenswert. Auch wenn sie nicht in dem 10 Kilogramm Bereich liegen, den angeblich schon einige Stars in einem Monat mit Hilfe von Acai abgenommen haben wollen. Doch will man das wirklich? Solch einen massiven Gewichtsverlust und damit einhergehend die Gefährdung der Gesundheit? Eigentlich nicht. Denn dies hat nichts mit einem gesunden Abnehmen zu tun und schadet dem Körper mehr, als es ihm hilft. Deshalb ist ein kontrolliertes Abnehmen, mit einem Gewichtsverlust von 3 – 5 kg pro Monat deutlich besser. Und dies ist ohne Zweifel mit der Acai-Beere in Kombination mit einer gesunden Ernährung und einer regelmäßigen Bewegung ohne weiteres möglich. Doch generell gilt: Kein Diät mittel sollte als Wundermittel betrachtet werden. Abnehmen fängt in der Regel im Kopf an. Man muss es wollen und dann auch konsequent durchziehen. Damit der berühmte Jo-Jo Effekt nicht eintreten kann, die gesundheit keinen Schaden nimmt und das Endergebnis auch rundherum zufirdenstellend ist. Denn Gesundheit ist das wichtigste im Leben.

Nov
02

Ein Gutschein ist sinnlos !

Man bekommt einen Gutschein im Wert von 25 Euro und das aus einem Geschäft, wo du nie einkäufst. Was bringt das denn bitteschön? Vor allem, wieso bekommt man nicht einfach 25 Euro geschenkt. Das wäre viel sinnvoller als ein Gutschein. Sieht zwar vielleicht schöner aus, aber das nützt ja niemanden etwas. Wenn man sogar nur Geld schenkt, kann man das irgendwie auch schöner machen und individueller. Es ist auch um Einiges persönlicher als ein einfacher Gutschein. Ich zum Beispiel habe noch einen Gutschein von einem Gummibärenladen im Wert von 10 Euro bei mir daheim liegen. Wenn ich mich nicht irre, ist er auch schon 4 Jahre alt und total verstaubt. Ich esse eh nie Gummibären und mag sie eigentlich auch garnicht. Doch man kann den auch einfach weiterverschenken, aber ich habe gehört, dass das Unglück bringt, deswegen lass ich es lieber. Geschenke sollte man ja auch für sich selbst benutzen, aber was, wenn man das einfach nicht braucht. Die Lösung dafür ist, dass man sie sammelt und irgendwann braucht. Die Betonung liegt auf irgendwann. Es könnte Jahre dauern oder auch nur Wochen. Nun, was merken wir uns? Nie Gutscheine schenken, wenn dann Geld oder man kauft dem etwas, was er auch wirklich braucht oder einen Gutschein aus dem Geschäft, wo man immer öfter mal einkauft, schenkt.
Gutschein

Okt
14

Fotoposter sind schwer abzukriegen

Jeder weiß, dass Fotoposter sehr leicht an die Wand geklebt werden kann und auch sehr schön aussieht. Das große Problem dabei ist, wenn man sie weghaben will. Das ist so schwer. Man hängt da wirklich drei bis vier Stunden dran, weil ein Fotoposter meistens nur mit einer Schleifmaschine abgeht und abgeschliffen werden muss. Der Kleber ist nämlich hochqualitativ und hält bombenfest. Da kommt kein Tapetenaufweicher dagegen an. Eine Menge staubt wird dabei auch produziert. Man sollte sich schon bewusst sein, wenn man sich einen Fotoposter anschafft und es auch ganz lange an der Wand hängen haben möchte. Denn diese Fotoposter können dir die Nerven rauben, wenn sie dir nicht mehr gefallen. Da würde man glaube ich nach meine Erfahrungen lieber die ganze Wand abreißen, als das wenn man die ganze Fototapete abschleifen muss. Die Wand abzureißen, ist deutlich einfacher und um einiges schneller und Nervenaufwand sparender. Als ultimativen Tipp mitzugeben, ist, dass man lieber die Fotoposter weglässt oder so neutral für das Zimmer gestaltet, dass man es auch für immer drauflassen kann, ohne dass es irgendwann nicht mehr passt.

Okt
06

Meine spezielle persönliche Erfahrung mit Wokherde

Wokpfannen sind meist dünne gebogene Hart- oder Bimetalle, die sehr viel aushalten und relativ schnell heiß werden. Man kann damit schnell Sachen, wie Gemüse garen ohne, dass sie ihren knackigen Geschmack verlieren. Dies kommt dadurch, weil die Hitze schnell in das Gemüse reinkommt und es dann gart. Da es ja sehr schnell geht, wird das Gemüse nicht weich, wegen dem Öl oder dem Wasser. Also bleibt es frisch und knackig und vorallem gar. Dazu braucht man noch Wokherde. Doch billig sind die meisten Wokherde nicht und die Pfannen sind relativ auch nicht gerade günstig. Aber einst muss man sagen, es lohnt sich. Vorrausgesetzt man mag asiatisches Essen und man isst oft asiatisches Essen. Es sei denn, man ist Koch und musst sich soetwas anschaffen. Vorallem Koch in einem asiatischen Restaurant. Aber eigentlich kann man auch die Wokpfanne und Wokherde für andere Gerichte aus anderen Kulturen kochen. Also ist es meistens nicht so schlimm, wenn man mit Wokpfannen und Wokherden eher etwas normales kochen möchte. Aber naja, es ist jedermanns Geschmackssache und über Geschmack streitet man sich üblicherweise nicht.

Okt
05

Autohersteller – man könnte ja mehr geld machen, oder?

Wieviel Energie könnte man allein bei der Stahl- und KFZ-Produktion einsparen,
wenn man Autos so bauen würde, dass sie eine Mindestlebensdauer von 20 Jahren hätten? Den Motor könnte man ja nach 10 Jahren durch einen energiesparenderen ersetzen, falls sich die Industrie bis dahin
bequemt hätte wesentlich sparsamere Motoren auf den Markt zu bringen. Schon wesentlich früher holen die Leute sich nicht den Motor vom Händler, sondern vom Schrott. Die Lebensdauer von Autos ist doch o.k.
heutzutage, besser als die der Elektronik darin. Ist die Unterhaltungstechnik energietechnisch, wirklich das größte Problem? ;-) Mir war neu, dass ein Flachfernseher mehr Saft braucht als ein Röhrengerät.
Wenn du dir nen Fernseher oder einen PC neu kaufst, merkst du das nicht an der Stromrechnung, oder kontrollierst du täglich Deinen Verbrauch? Hast Du schon mal von Deinem Stromversorger ein Energiemessgerät geliehen, und mal Kühlschrank, Waschmaschine, PC, Brotbackautomat vermessen?
Was ein Auto an Energiekosten verursacht, kriegst du bei jedem Tankstellenbesuch mit, deswegen brauchst du da keinen Hinweis, dass es weniger verschwenderische Modelle gibt, du kennst ja die Verschwendung.
Leider gibt es unterschiedliche Grundsteuern für Benzin und Diesel, und unterschiedliche volumenbezogene Verbrauchssteuern. Da der Liter Diesel schwerer ist als der Liter Super, enthält er natürlich auch mehr Energie. Die Steuer müsste gewichtsbezogen erhoben werden, dann wäre es auch egal, bei welcher Temperatur man das Volumen misst.

Okt
05

Ein Handy, eine Rechnung

Wenn jemand Geld in ein Unternehmen investiert, dann will er daraus
für möglichst lange Zeit einen möglichst hohen Gewinn erzielen.
Nur ein Unternehmen, dass nicht den kurzfristigen Erfolg im Auge hat,
sondern den langfristigen wird auch auf lange Sicht für die Anleger
interessant sein.
Eine gute Rendite wären da z.B. 10-20% pro Jahr und das
kontinuierlich über einen Zeitraum von 10 Jahren.
Das kann sich entweder durch eine Wertsteigerung der Anteile oder
durch eine regelmäßig gezahlte Rendite äußern.
Und wenn die Herrn Manager in ihren BWL Kursen an der Uni aufgepasst
hätten, dann würden sie es genau so machen und erst ein Handy kaufen, denn das ist, was man
dort gelehrt bekommt. Langfristige Unternehmensziel gehen vor den
kurzfristigen und das Ziel ist es den Anteilseigenern über viele
Jahre hinweg einen kontinuierlichen Wertgewinn zu verschaffen.
Und wenn sie sich mal ein bisschen mit dem Thema Organisation &
Personal befasst hätten, wüssten sie, dass der Erfolg des
Unternehmens direkt mit der Zufriedenheit der Kunden zusammenhängt.
Und wenn die Kunden wie bei der T-Com ganz offensichtlich zufrieden
sind, dann sollten sie z.B mal ein Handy dort kaufen.
Dazu gibt es ganz gute Bücher. Und wenn sie dann verstehen, was
Business Excellence im Rahmen eines TQM Ansatzes ist und das
umsetzen, werden sie sehen, dass auch ganz schnell die Kunden wieder
kommen.
Tja. So einfach ist das. Bildung hilft. Das kann ein Handy auch.

Okt
05

Monitor-Geräusche, -Strahlung

Da heute keine Kaskaden sondern Zeilentrafos Einsatz finden Natürlich können da (Hochspannungs-) Kaskaden zum Vervielfachen der Hochspannung drin sein. Und natürlich ist in einem Röhrenmonitor ein Zeilentrafo drin. Aber genau den ganzen Kram kannst Du garantiert nicht hören, weil das alles zur Horizontalablenkung gehört und folglich Ultraschall abstrahlt. Wenn die Wicklung des Zeilentrafos
Die 50 kHz oder so (siehe Systemsteuerung/Anzeige/Einstellungen/Erweitert, dann abhängig vom Grafiktreiber) hörst Du sicher nicht. (oder jeder beliebigen anderen Induktivität) nicht mehr richtig fixiert ist, produziert die Bewegung und die damit einher gehende Reibung alle möglichen Frequenzen, die als Pfeifen gut hörbar sind. Die typisch 80 Hz Horizontalablenkung brummen vorzugsweise mit 160 Hz. Die Ferritkerne dazu brummen übrigens auch dann, wenn alles sauber fixiert ist. Der Effekt heißt Magnetostriktion. Diese Teile und ihre unmittelbare Umgebung sind aber zu klein, als dass sie diese niedrige Frequenz effizient abstrahlen könnten. Dazu kommt noch das unvermeidliche leise Prasseln des Staubes, der von der Anodenspannung erst angesaugt, und nach Kontakt mit der Oberfläche (Potenzialausgleich) sofort wieder abgestoßen wird. Die Hochspannung liegt nirgendwo frei, wenn Du auf den alten Versuch aus dem Physikunterricht anspielst. Wenn’s pratzelt, dann ist irgendwo die Isolation porös und dann ist das nicht der Staub, sondern sind das die Funken, was pratzelt. Dann produziert der Monitor aber Ozon, das man riechen kann. Und davon kriegst Du auf Dauer garantiert Kopfschmerzen. Übrigens kann man auch TFT- und Plasmamonitore hören, weil sie auch eine Hochspannungserzeugung haben. Hier “tönen” die Elkos. Wenn Du einen Elko hörst, dann nur einmal: Wenn er zum Knallfrosch wird. Was Du ggf. hörst ist die Magnetostriktion des Trafos, mit dem die Betriebsspannung der Leuchtstoffröhren erzeugt wird. Au Mann, rede lieber da mit, wo Du eine Ahnung hast! Noch Mehr informationen findet man auf www.preisboerse24.de.

Okt
05

Woman alles einsparen könnte aber dennoch nicht tut!

Wieviel Energie könnte man allein bei der Stahl- und KFZ-Produktion einsparen,
wenn man Autos so bauen würde, dass sie eine Mindestlebensdauer von 20 Jahren hätten? Den Motor könnte man ja nach 10 Jahren durch einen energiesparenderen ersetzen, falls sich die Industrie bis dahin
bequemt hätte wesentlich sparsamere Motoren auf den Markt zu bringen. Schon wesentlich früher holen die Leute sich nicht den Motor vom Händler, sondern vom Schrott. Die Lebensdauer von Autos ist doch o.k.
heutzutage, besser als die der Elektronik darin. Ist die Unterhaltungstechnik energietechnisch, wirklich das größte Problem? ;-) Mir war neu, dass ein Flachfernseher mehr Saft braucht als ein Röhrengerät.
Wenn du dir nen Fernseher oder einen PC neu kaufst, merkst du das nicht an der Stromrechnung, oder kontrollierst du täglich Deinen Verbrauch? Hast Du schon mal von Deinem Stromversorger ein Energiemessgerät geliehen, und mal Kühlschrank, Waschmaschine, PC, Brotbackautomat vermessen?
Was ein Auto an Energiekosten verursacht, kriegst du bei jedem Tankstellenbesuch mit, deswegen brauchst du da keinen Hinweis, dass es weniger verschwenderische Modelle gibt, du kennst ja die Verschwendung.
Leider gibt es unterschiedliche Grundsteuern für Benzin und Diesel, und unterschiedliche volumenbezogene Verbrauchssteuern. Da der Liter Diesel schwerer ist als der Liter Super, enthält er natürlich auch mehr Energie. Die Steuer müsste gewichtsbezogen erhoben werden, dann wäre es auch egal, bei welcher Temperatur man das Volumen misst.