«

»

Okt
05

Autohersteller – man könnte ja mehr geld machen, oder?

Wieviel Energie könnte man allein bei der Stahl- und KFZ-Produktion einsparen,
wenn man Autos so bauen würde, dass sie eine Mindestlebensdauer von 20 Jahren hätten? Den Motor könnte man ja nach 10 Jahren durch einen energiesparenderen ersetzen, falls sich die Industrie bis dahin
bequemt hätte wesentlich sparsamere Motoren auf den Markt zu bringen. Schon wesentlich früher holen die Leute sich nicht den Motor vom Händler, sondern vom Schrott. Die Lebensdauer von Autos ist doch o.k.
heutzutage, besser als die der Elektronik darin. Ist die Unterhaltungstechnik energietechnisch, wirklich das größte Problem? ;-) Mir war neu, dass ein Flachfernseher mehr Saft braucht als ein Röhrengerät.
Wenn du dir nen Fernseher oder einen PC neu kaufst, merkst du das nicht an der Stromrechnung, oder kontrollierst du täglich Deinen Verbrauch? Hast Du schon mal von Deinem Stromversorger ein Energiemessgerät geliehen, und mal Kühlschrank, Waschmaschine, PC, Brotbackautomat vermessen?
Was ein Auto an Energiekosten verursacht, kriegst du bei jedem Tankstellenbesuch mit, deswegen brauchst du da keinen Hinweis, dass es weniger verschwenderische Modelle gibt, du kennst ja die Verschwendung.
Leider gibt es unterschiedliche Grundsteuern für Benzin und Diesel, und unterschiedliche volumenbezogene Verbrauchssteuern. Da der Liter Diesel schwerer ist als der Liter Super, enthält er natürlich auch mehr Energie. Die Steuer müsste gewichtsbezogen erhoben werden, dann wäre es auch egal, bei welcher Temperatur man das Volumen misst.

Hinterlasse eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wir nicht veröffentlicht

Sie können diese HTML-Tags verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>